Futuristische und utopische Notizen von Christian Heller a.k.a. plomlompom.
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10.35 Uhr:
... geht's mit halbstuendiger Verspaetung los, hagelt es Applaus, die vier Chef-Organisatoren (die Haeuslers, Markus Beckedahl, Andreas Gebhard) stellen sich vor.
"Groesste Theaterbuehne der Welt oder zumindest Europas" sei das hier im Friedrichstadtpalast, heisst es von ihnen. Wirkt von hier oben aber gar nicht so gross. (Naja, groesser als die Buehne im TiK Nord zumindest, hoehoe.)
Ausserdem: Leute haetten sich beschwert, dass die re:publica keine "Conferenciers" bisher gehabt habe -- eben die gebe es jetzt. Keine Ahnung, was das sein soll, "Conferenciers". Aha, Erlaeuterung: die, die uns sagen, wann wir zu applaudieren haben.
10.37 Uhr:
Petra Mueller vom Medienboard, heisst willkommen. Fordert Applaus fuer ihre Flughafenhoppsereien, denn gerade kaeme sie aus Muenchen, wo ein Berliner Computerspiel irgendwas gewonnen habe. Und erlaeutert den Medienstandortfoerderungsauftrag des Medienboards. Die Webkultur gehoert da jetzt auch zu, da ist Berlin wohl gar nicht so schlecht aufgestellt, und dazu gehoert natuerlich auch die "re:publica". Als die zu verkaufende Strategie fuer den Standort: "Jungs, das Internet-Zeitalter ist da", hmja. Jetzt naemlich endlich auch im Angebot beim Medienboard: Pilotfoerderprogramm fuer digitale Inhalte, Computerspiele und Web-Inhalte.
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