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re:publica'09 #11: Identität und Nicht-Identität

Tag 2, ca. 14.45 Uhr

Tina Günther pfeift undisziplinierten Saal zusammen, um auf ihren Identität-im-Netz-Vortrag zu verweisen, der mit Folien (die ich aufgrund meines Sitzorts direkt hinterm Pfeiler eh nicht richtig lesen kann) beginnt, die zahlenmäßig pro Blatt mehr Wörter enthalten, als ich in meinem aktiven Wortschatz habe. Da steige ich schonmal aus, obwohl die Fetzen, die an mein Ohr dringen, zumindest Referenzsystem-gewichtig klingen, Freud, George Herbert Mead, "I" und "me" usw. usf. Es dauert nicht lange, bis der erneut gefüllte Saal wieder beginnt, erste Personengruppen ans Draußen zu verlieren. Alles, was ich mitbekomme, deutet darauf hin, dass der Vortrag spannende Fragen anbandelt, aber ach, die Ablenkungen! (Plötzlich, endlich, zum ersten Mal auf dieser Konferenz, habe ich Internet! Da muss Einiges erledigt/nachgeholt werden!) Um dran zu bleiben, müsste ich die Folien lesen.

Zu mir durchdinrgt immerhin: Wie baue ich mir eine Online-Identität/Online-Biografie? Ich würde das ja formulieren: Wie mache ich den Upload? (Ich werde mir die Slides wohl nochmal in Vorbereitung zu dem Vortrag, den ich bei der SIGINT09 eingereicht habe, anschauen müssen.) Scheint ein inhaltlich guter Theorie-Grundlagen-Vortrag zu sein. Aber so wird das für mich nix. Beschließe, erstmal nochmal runterzugehen.

Dort vollziehe ich ein paar Micro-Socializings, schließe mich kurz einer zu Füßen Peter Glasers knieenden Huldigungsgruppe an, begebe mich auf die Suche nach dem 'Kleinen Saal', wo ich später referieren soll und stelle fest, dass der gar nicht so 'klein' wie befürchtet aussieht. Dann geht's hoch zum Internetjugend-Panel ....

Tuesday April 7, 2009

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