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re:publica'09 #9: Doener and beyond

Nun sei eine einstuendige Pause, wird verkuendet. Ich fluechte wie scheinbar die gesamte Konferenz auf die in Folge ueberfuellte Treppe vor dem Eingang des Friedrichstadtpalastes, lasse mich als Teil der Bausteln-Crew von einem Profifotografen fotografieren und entschwinde dann mit letzterem (dem Profifotografen) zu einer langen und beschwerlichen, aber letztlich erfolgreichen Jagd nach einem Doener.

Nach der Rueckkehr setze ich mich eine Minute in das "Grossstadtnomaden"-Microblogging-Panel, nur um mal von mir sagen zu koennen, mal Cem Basman reden gehoert zu haben. Nachdem der Punkt auf meiner Lebens-Todo-Liste abgestrichen ist, geh ich wieder raus, fuehre anregende Gespraeche ueber Internet-Meme und partizipiere noch an einem gemeinschaftlichen /b/-Surfen.

Nach Rauswurf aus dem schliessenden Friedrichstadtpalast geht's Richtung Kalkscheune. Dort will der Eingang Taschen- und Flaschenkontrolle machen bzw. dass Flaschen, die man mithabe, abgegeben werden. Da ich weder Lust habe, meine Pfandflaschen (Club Mate, die ich mitbringe, nehme ich, einmal geleert, auch wieder mit) zu verlieren, noch, meine nur fuer die stete Neuauffuellung mit Leitungswasser einmal gekaufte Mineralwasserflasche nochmal neu zu kaufen (auch das kostet ja Geld!), und auch Widerstreben dagegen empfinde, ueberhaupt, zumal nach Gewaehrung meines re:publica-Eintrittsbaendchens, meine Besitztuemer kontrollieren zu lassen, entscheide ich mich gegen die Party in der Kalkscheune. Ich muss eh nach Hause und noch wichtiges Zeugs fuer morgen erledigen.

Wednesday April 1, 2009

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